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Flevoland und Randmeren

Für Bootsausflügler wurde wenig über die Polderregion geschrieben - zu Unrecht. Die jüngste der niederländischen Provinzen hat sich zu einer prachtvollen Naturlandschaft entwickelt. Die Kanäle haben durch die überhängenden Bäume die Ausstrahlung ländlicher Flussläufe bekommen. Ihre Langgestrecktheit strahlt eine Atmosphäre endloser Ruhe aus.

Die Seenlandschaft der Randmeren ist das größte zusammenhängende Fahrgebiet der Niederlande. In dem ausgedehnten Schilfgürtel an den Ufern der Randmeren sind viele Sumpf- und Wasservögel beheimatet. Die Randmeren verbinden auf einzigartige Weise alte und neue Landstriche von Flevoland, De Veluwe und 't Gooi.

Das Seengebiet ist ein Muss für Bootsurlauber, die Ruhe und Weite ebenso schätzen wie geselliges Treiben. Fernsichten und endlose Polderlandschaften wechseln sich ab mit schönen Ortschaften, wie Spakenburg und Elburg, wo man gut übernachten kann.  Außerdem gibt es in der Region zahlreiche Inseln, die sich sehr gut für Tagesausflüge eignen.

Im Gegensatz zur landläufigen Meinung bieten die Randmeren auch windtechnisch so manche Herausforderung für Segler. Sandgruben sorgen für unebenen Boden und dementsprechend launenhaften Wellengang.

 

 

 

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