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Wir sind begeistert davon mit den Kutterjachten von Klompmaker durch Friesland zu fahren

2 mal waren wir zu viert auf der BRIGITTE. Diesmal wagten wir zu zweit die Fahrt auf der NICOLE und waren vorher sehr aufgeregt wegen des An- und Ablegens. Die Manöver klappten toll und der Spaßfaktor stieg von  Mal zu Mal. Wir hatten uns ein strammes Programm vorgenommen. Der erste Abend in Sneek klappte schon mal nicht. Bei bestem Sommerwetter war in Sneek alles auf dem Wasser was ein Schiff hatte. Wir fanden einen Anlegeplatz im Grünen und konnten von Deck aus eine Regatta beobachten (traumhaft). Am Sonntag fuhren wir über Grou nach Leeuwarden. Dort war es am Nachmittag kein Problem einen Liegeplatz zu bekommen und wir konnten am Abend in einem der vielen gemütlichen Lokale essen gehen. Am Montag führte unsere Route über Franeker nach Harlingen. Dort wartete eine Herausforderung auf uns. Wir mussten mit dem Brückenwärter telefonieren und der kam mit Fahrrad und hat die Brücke geöffnet(puh! geschafft). Der Ort ist ein Highlight und wir haben am Jachthafen Schollenfilet aller erster Güte gegessen. Auf der Rückfahrt haben wir schon ganz routiniert den Brückenwärter angerufen. Es sollte an diesem Dienstag zurück bis nach Grou gehen. Auf der Hinfahrt haben wir bei Wergea den Umgehungskanal benutzt. Diesmal wollten wir den Ort ansehen und durchfahren. Dabei hatten wir Schweißausbrüche. Teilweise ist der Kanal kaum breiter als das Schiff (siehe Foto). Zum Glück hatten wir keinen Gegenverkehr. Ansonsten muss einer zurücksetzen. Bei Grou und bei Heeg lagen wir wieder am Abend ganz entspannt im Grünen. Am letzten Tag wollten wir nach Stavoren. Optische eine sehr schöne Strecke und im Ort fanden wir sehr schöne Liegeplätze. Beim Anlegen  wehte uns schon der Duft von Kibbelings um die Nase (die besten von unseren drei Reisen). Das Ijsselmeer war recht kabbelig anzusehen und der Wind hat uns kräftig durchgepustet. Da freuten wir uns wieder auf die ruhigen Kanäle. Nun war leider die Woche schon wieder um. Bei der Abgabe des Schiffes konnten wir bei einer Tasse Kaffee noch gemütlich mit Familie Klompmaker über unsere Tour sprechen. Nun planen wir bereits die nächste Reise. Auf der MICHELLE geht es im Juni zu Viert wieder los. Einen Plan für die Route haben wir bereits. Ein weiteres Fazit dieser Reise ist: gelbe Hinweisschilder am Rand des Kanals sollte man beachten und übersetzen. Manchmal verbirgt sich dahinter eine gesperrte Ortsdurchfahrt.

 

Mit freundlichem Gruß Bernd und Sabine Wallrabe aus Bremen


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